Heartly Connect ist für Dienste und Einrichtungen gebaut. Eure Kräfte sehen vor Ort sofort alles Wichtige: Medikamente, offene To-dos, Vitalwerte, Termine. Dokumentiert wird per Sprache, die Familie ist danach automatisch im Bilde.
Helga Müller
seit 08:10
Bevor du klingelst
2 HinweiseZuletzt
Diagnosen
Ohne Dokumentation lässt sich nicht abschliessen.
Und es werden mehr. Den grössten Teil trägt die Familie, ohne dass jemand sie mitversorgt. Genau dort arbeitet Heartly Connect: zu Hause bei der Familie, zwischen euren Einsätzen.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Pflegestatistik 2023 / Pflegevorausberechnung
Der häufigste Einwand
„Noch ein System, das meine Leute nicht benutzen.“
Der erste Tag einer Pflegekraft
1Morgens
Einmal scannen
Die Leitung zeigt den QR-Code, die Kraft scannt ihn. Danach bleibt das Gerät angemeldet.
2Beim Klienten
Alles steht schon da
Medikamente, offene Punkte und was die Familie gemeldet hat. Ohne Suchen, ohne Rückruf.
3Nach dem Einsatz
Sprechen statt tippen
In der Sprache, die sie am besten kann. Die Dokumentation entsteht daraus auf Deutsch.
Das war die Einführung. Eine Schulung braucht es dafür nicht, und ein Passwort auch nicht.
Was ihr einsetzt
Was zurückkommt
Eure Kraft spricht die Doku vor Ort ein, die Familie sieht sie sofort und kann reagieren. Am Ende steht der fertige Nachweis für die Pflegekasse. Bei jedem Schritt steht dabei, was beide davon haben.
QR der Familie scannen
Familie gibt frei an den Pflegedienst
Geteilter Zugang
Pflegedienst Sonnenschein
darf Helgas Pflege sehen
QR für die Kräfte vor Ort
Familie gibt frei an den Pflegedienst
Die Familie erzeugt in ihrer App einen QR-Code, die Pflegekraft scannt ihn. Ohne Konto, in Sekunden mit genau der richtigen Person verbunden.
Für euren Dienst
Kein Account, keine Einweisung, kein Passwort, einfach scannen und loslegen.
Für die Familie
Du gibst frei und behältst die Kontrolle, jederzeit widerrufbar.
Angehörige nutzen Heartly für ihren eigenen Alltag. Was sie dort ohnehin führen, steht bei euch vor Ort bereit, sobald sie es freigeben.
Eure Kräfte arbeiten am Handy. Im Connect-Bereich seht ihr zusammengefasst, was daraus entsteht.
Connect-Bereich · Ansicht der Leitung
Was liegt an
Was die Kräfte vor Ort gemeldet haben, und welche Einsätze liegengeblieben sind.
Doku in Fachsprache
Aus dem Diktat entsteht eine fertige Dokumentation, dazu Leistungen, Vitalwerte und Handlungsbedarf getrennt. Das Diktat bleibt als Beleg daneben.
Leistungsnachweis
Die erbrachten Leistungen je Klient:in, gesammelt.
Zeitnah dokumentiert
Wie schnell nach dem Besuch dokumentiert wurde. Danach fragt der Medizinische Dienst.
Beratungsbesuch § 37 Abs. 3
Wann er fällig ist und wo noch kein Datum hinterlegt wurde.
Von der Familie gemeldet
Rückmeldungen der Angehörigen, an einer Stelle.
Die grossen Pflegesysteme haben Angehörigen-Module. Dort ist die Familie zu Gast in eurer Software. Bei Heartly ist es ihre eigene App, und ihr seid eingeladen.
Zugang für die Familie
Kosten für die Familie
Wem die App gehört
Wie dokumentiert wird
Wohin Nachrichten gehen
Einführung bei euch
Für die pflegende Familie
Für euren Dienst oder eure Einrichtung
Telefonate und Doku-Arbeit rund um Angehörige könnt ihr nicht abrechnen. Sie kosten trotzdem Personal. Heartly verlagert beides weg vom Telefon und direkt an den Ort des Besuchs.
Zeit zurückgewinnen
Weniger nicht abrechenbare Telefonate, Doku per Sprache statt Bürokratie am Abend. Bei rund 40 € Vollkosten je Pflegekraft-Stunde zählt jede Minute.
Lückenlos dokumentiert
Vollständige Besuchsdoku mit Datum und Uhrzeit, als PDF. Weniger Rückfragen, ruhigere Prüfungen. Abgerechnet wird weiter in eurem System.
Familien binden
Eine Klientin mit Pflegegrad 3 bringt euch bis zu 1.497 € Sachleistung im Monat (§ 36 SGB XI). Ein einziger Monat, den ihr sie länger versorgt, zahlt Heartly für ein ganzes Jahr.
Neue Klient:innen gewinnen
Offene Kommunikation ist ein Argument im Erstgespräch. Angehörige entscheiden mit.
Ein kurzes Gespräch, unverbindlich. Wir zeigen euch Heartly an eurem Alltag, prüfen eure Fördermöglichkeiten und rechnen den Nutzen mit euren echten Zahlen durch. Danach entscheidet ihr.
Antwort innerhalb von 24 Stunden · keine Kreditkarte · keine Mindestlaufzeit · jederzeit kündbar
Der Pilot ist kostenlos: 3 Monate, kein Setup, keine Mindestlaufzeit, keine Kreditkarte. Danach startet Heartly ab 89 € im Monat pro Dienst, nach Klientenzahl gestaffelt und monatlich kündbar. Einmalige Kosten für Einführung und Schulung können nach § 8 Abs. 8 SGB XI bezuschusst werden, siehe dazu die Frage zur Förderung. Den genauen Tarif rechnen wir im Gespräch mit euren Zahlen durch.
Nein, und das ist der Kern. Heartly ersetzt nichts und schaltet nichts ab. Eure Tourenplanung, eure Leistungsabrechnung und euer Pflegeplan laufen weiter, wo sie heute laufen. Heartly setzt daneben und übernimmt die Strecke, die eure Software nicht abdeckt: die Verbindung zur Familie, die Beratungsbesuche und die Risikoeinschätzung. Es gibt keine Migration, weil es nichts umzuziehen gibt.
Drei Dinge. Erstens die Familie: Sie führt Medikamente, Termine und Bescheide selbst und gibt euch frei, was ihr sehen dürft. Zweitens die Dokumentation vor Ort: Eure Kraft spricht in ihrer Sprache, daraus entsteht eine fertige Dokumentation in deutscher Fachsprache, dazu Leistungen, Vitalwerte und Handlungsbedarf als getrennte Angaben. Drittens die Nachweise: Beratungsbesuche nach § 37 Abs. 3, Risikoeinschätzungen und eine Prüfmappe, die sich ausgeben lässt.
Den vollständigen Nachweis, und zwar in zwei Fassungen. Die für eure Akte enthält alles. Die für die Pflegekasse enthält nur, wofür eine Einwilligung vorliegt: Das bundeseinheitliche Formular kennt vier einzelne Einwilligungen, und was die betreute Person nicht freigegeben hat, geht nicht mit. Auf dem Bildschirm steht vorher, was in der Kassenfassung fehlen wird und warum. Jede Ausgabe wird festgehalten und erscheint im Protokoll der Familie.
Dafür ist die Mappe gebaut. Sie führt acht Pflichtregister nach den Maßstäben und Grundsätzen zu § 113 SGB XI, zeigt je Register, was vorliegt und was fehlt, und nennt den Rechtsgrund dazu. Der Notfallsatz ist dabei ausdrücklich als Papieranker geführt, weil eine rein digitale Mappe nicht zulässig ist. Was ihr in eurer Pflegesoftware führt, etwa Maßnahmenplanung und Leistungsnachweis, bleibt dort und steht in der Mappe mit genau diesem Hinweis.
Elf Themen nach den Expertenstandards, von Dekubitus und Sturz über Ernährung und Schmerz bis zu Kognition und freiheitsentziehenden Maßnahmen. Jedes Thema läuft als Kette: Anlass, Screening, bei Auffälligkeit die vertiefte Einschätzung, Maßnahmen mit Ziel, dann die Evaluation. Zu jeder abgeschlossenen Einschätzung gibt es ein Nachweisblatt. Erfundene Punktzahlen gibt es nicht, weil die Standards keine Skalen vorgeben.
Stimmt, und der Unterschied ist grundsätzlich. Dort ist die Familie zu Gast in eurer Software: Sie braucht eine Installation und ein Konto, teils zahlt sie dafür, und geschrieben wird per Tippen. Bei Heartly gehört die App der Familie, sie ist für sie kostenlos, und ihr seid eingeladen. Eure Kraft braucht dafür kein eigenes Konto, sie scannt einen QR-Code. Nach unserer Wettbewerbsanalyse vom Juni 2026 kommt kein im deutschen Markt verfügbares Modul für die Pflegekraft ohne eigenes Konto aus.
Dann fehlt die Grundlage, denn Heartly beginnt bei den Angehörigen. Die Familie legt die Daten an und gibt frei, was ihr sehen dürft. Ohne sie seht ihr nichts, und das ist Absicht: Es sind ihre Daten. In der Praxis kommt der Zugang deshalb über die Familie zu euch und nicht umgekehrt. Für Klient:innen ohne mitwirkende Angehörige ist Heartly heute nicht das richtige Werkzeug.
Nein. Eure Kräfte scannen einen QR-Code, geben beim ersten Mal ihren Namen und eure Dienst-PIN ein und dokumentieren los, ohne Account, ohne App-Installation und ohne eigenes Passwort. Danach reicht 30 Tage lang der Scan. Wer ein Handy bedienen kann, kann Heartly. Dokumentiert wird per Sprache, in 99 Sprachen.
Ja, und zwar weil der Zettel an der Tür allein NICHT reicht. Er hängt in der Wohnung, jeder Besuch könnte ihn abfotografieren. Dazu gehört deshalb immer ein zweites Stück: eure sechsstellige Dienst-PIN. Die Kraft gibt sie einmal ein, danach ist ihr Handy 30 Tage freigeschaltet. Nach fünf Fehlversuchen ist eine Stunde Ruhe, jeder Zugriff steht im Protokoll der Familie, und eine neue PIN meldet alle Handys ab. Gesundheitsdaten liegen in der EU: die Datenbank in Irland, die Verarbeitung in Frankfurt. Den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO schließen wir mit euch, bevor die erste Doku entsteht.
Die Daten gehören der Familie, nicht euch und nicht uns. Sie kann jede Freigabe einzeln und jederzeit zurücknehmen, dann seht ihr die betreffenden Angaben sofort nicht mehr. Eure eigenen Unterlagen, also Beratungsnachweise, Risikoeinschätzungen und die Mappe, könnt ihr jederzeit als PDF ausgeben, auch am Tag der Kündigung. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Frist, die euch hält.
Oft ja, aber sauber getrennt. Über § 8 Abs. 8 SGB XI bezuschusst die Pflegeversicherung die Digitalisierung mit 40 % der Kosten, höchstens 12.000 € einmalig je Einrichtung, befristet bis 31.12.2030. Ambulante Dienste sind eingeschlossen: förderberechtigt ist jede nach § 72 SGB XI zugelassene Einrichtung. Wichtig ist, worauf der Zuschuss geht: auf einmalige Kosten wie Einführung, Lizenz und Schulung, nicht auf die laufende Monatsgebühr. Ob euer Vorhaben anerkannt wird, entscheidet eure Pflegekasse. Wir liefern die Unterlagen und unterstützen beim Antrag.
Nein, und das ist eine bewusste Entscheidung. Abgerechnet wird weiter in eurem System. Heartly liefert die Dokumentation dazu, als PDF und in deutscher Fachsprache, und den Beratungsnachweis nach § 37 Abs. 3, der eine abrechenbare Leistung belegt. Wir treten nicht gegen euer Abrechnungssystem an.
Der Dienst ist in Minuten angelegt: Name, Dienst-PIN, fertig. Danach kommt jede Klient:in einzeln dazu, sobald die Familie freigibt. Es gibt keinen Stichtag, an dem alles umgestellt sein müsste, und keinen Parallelbetrieb: Ihr fangt mit einer Handvoll Familien an und nehmt weitere dazu, wenn es läuft.
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