Alles im Blick.
Familie informiert.

Heartly Connect ist für Dienste und Einrichtungen gebaut. Eure Kräfte sehen vor Ort sofort alles Wichtige: Medikamente, offene To-dos, Vitalwerte, Termine. Dokumentiert wird per Sprache, die Familie ist danach automatisch im Bilde.

3 Monate kostenlos Nichts zu installieren Ergänzt eure Software
9:41
HeartlyHeartlyPflegedienst

Helga Müller

seit 08:10

läuft

Bevor du klingelst

2 Hinweise
AllergienPenicillin, Nussöle
PatientenverfügungKeine Wiederbelebung
MedikamenteEine Einnahme wurde ausgelassengestern

Zuletzt

  • Kardiologie bei Dr. Weiss21.08.2026
  • Aus dem Krankenhaus zurück12.08.2026

Diagnosen

HerzinsuffizienzDiabetes Typ 2

Ohne Dokumentation lässt sich nicht abschliessen.

Einsatz abschliessen

Unterstützt durch

  • Technische Universität Darmstadt
  • Entrepreneurship, Technische Universität Darmstadt

Fast alle werden zu Hause gepflegt.

Und es werden mehr. Den grössten Teil trägt die Familie, ohne dass jemand sie mitversorgt. Genau dort arbeitet Heartly Connect: zu Hause bei der Familie, zwischen euren Einsätzen.

0,0 Mio
Pflegebedürftige in Deutschland
0 %
mehr bis 2055

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Pflegestatistik 2023 / Pflegevorausberechnung

0 %werden zu Hause versorgt

Der häufigste Einwand

„Noch ein System, das meine Leute nicht benutzen.“

Wer ein Handy bedienen kann, kann Heartly.

Der erste Tag einer Pflegekraft

  1. 1Morgens

    Einmal scannen

    Die Leitung zeigt den QR-Code, die Kraft scannt ihn. Danach bleibt das Gerät angemeldet.

  2. 2Beim Klienten

    Alles steht schon da

    Medikamente, offene Punkte und was die Familie gemeldet hat. Ohne Suchen, ohne Rückruf.

  3. 3Nach dem Einsatz

    Sprechen statt tippen

    In der Sprache, die sie am besten kann. Die Dokumentation entsteht daraus auf Deutsch.

Das war die Einführung. Eine Schulung braucht es dafür nicht, und ein Passwort auch nicht.

Was ihr einsetzt

0
Systemwechsel. Eure Pflege- und Tourensoftware bleibt, wie sie ist.
0
Migrationen. Es wird nichts umgezogen und nichts abgeschaltet.
0
Passwörter für eure Kräfte. Der Zugang hängt am Gerät, nicht an einer Person.

Was zurückkommt

0
Stunden je Woche die nicht mehr ins Telefonieren und ins Nachtragen gehen. Geschätzt: im Pilot messen wir es mit euren Zahlen.
0
Sprachen können eure Kräfte sprechen. Die Doku entsteht daraus auf Deutsch.
0
Ort für Medikamente, Termine und Rückmeldungen, den die Familie selbst pflegt.

Einmal scannen, dann sehen beide dasselbe.

Eure Kraft spricht die Doku vor Ort ein, die Familie sieht sie sofort und kann reagieren. Am Ende steht der fertige Nachweis für die Pflegekasse. Bei jedem Schritt steht dabei, was beide davon haben.

9:41
HeartlyHeartlyPflegedienst

QR der Familie scannen

Zugriff erteilt · Helga Müller
Kein Account, kein Passwort — einmal im Monat eure PIN
Heute
Klienten
Doku

Familie gibt frei an den Pflegedienst

Schritt 1 von 5: Die Familie gibt frei

Die Familie erzeugt in ihrer App einen QR-Code, die Pflegekraft scannt ihn. Ohne Konto, in Sekunden mit genau der richtigen Person verbunden.

Für euren Dienst

Kein Account, keine Einweisung, kein Passwort, einfach scannen und loslegen.

Für die Familie

Du gibst frei und behältst die Kontrolle, jederzeit widerrufbar.

Die Familie pflegt die Daten. Ihr findet sie vor.

Angehörige nutzen Heartly für ihren eigenen Alltag. Was sie dort ohnehin führen, steht bei euch vor Ort bereit, sobald sie es freigeben.

  • Tagesplan mit BestandWelche Dosis heute schon abgehakt ist, und welches Medikament zur Neige geht.
  • Vitalwerte im VerlaufBlutdruck, Puls, Gewicht und Trinkmenge als Reihe, nicht als Einzelwert.
  • Termine der WocheDer nächste Arzttermin steht da, damit ihr die Tour nicht dagegen planen müsst.
  • Bescheide und BefundePflegegrad-Bescheid, Entlassbrief, Rezepte, statt Suchen im Aktenordner.
  • Offene To-dos mit NamenWer in der Familie was übernommen hat, und was noch offen ist.
  • Freigabe der FamilieSie legt fest, was ihr seht, und kann es jederzeit zurücknehmen.

Und die Leitung
behält den Überblick.

Eure Kräfte arbeiten am Handy. Im Connect-Bereich seht ihr zusammengefasst, was daraus entsteht.

Connect-Bereich · Ansicht der Leitung

  • Was liegt an

    Was die Kräfte vor Ort gemeldet haben, und welche Einsätze liegengeblieben sind.

  • Doku in Fachsprache

    Aus dem Diktat entsteht eine fertige Dokumentation, dazu Leistungen, Vitalwerte und Handlungsbedarf getrennt. Das Diktat bleibt als Beleg daneben.

  • Leistungsnachweis

    Die erbrachten Leistungen je Klient:in, gesammelt.

  • Zeitnah dokumentiert

    Wie schnell nach dem Besuch dokumentiert wurde. Danach fragt der Medizinische Dienst.

  • Beratungsbesuch § 37 Abs. 3

    Wann er fällig ist und wo noch kein Datum hinterlegt wurde.

  • Von der Familie gemeldet

    Rückmeldungen der Angehörigen, an einer Stelle.

Warum nicht einfach das Angehörigen-Modul?

Die grossen Pflegesysteme haben Angehörigen-Module. Dort ist die Familie zu Gast in eurer Software. Bei Heartly ist es ihre eigene App, und ihr seid eingeladen.

Zugang für die Familie

ModulApp und Account nötig
HeartlyQR-Code scannen, fertig

Kosten für die Familie

Modulteils Privatleistung
Heartlykostenlos

Wem die App gehört

Modulsie hängt an eurer Software
Heartlysie gehört der Familie

Wie dokumentiert wird

Modultippen, meist einsprachig
Heartlysprechen, 99 Sprachen

Wohin Nachrichten gehen

Moduloft nur „Familie schaut zu“
HeartlyTo-dos gehen hin und zurück

Einführung bei euch

ModulSystemwechsel, IT-Projekt
Heartlyin Minuten startklar
Stand der Recherche: Kein im deutschen Markt verfügbares Angehörigen-Modul kommt für die Pflegekraft ohne eigenes Konto aus und stellt die Familie in den Mittelpunkt. Quelle: eigene Wettbewerbsanalyse 06/2026.

Beide Seiten
haben etwas davon.

Für die pflegende Familie

  • Endlich Gewissheit: was beim Besuch war, ohne anzurufen.
  • Klare To-dos: was besorgt werden muss und wer übernimmt.
  • Medikamente, Vitalwerte, Termine und Bescheide an einem Ort.
  • Auf Augenhöhe mit der Pflege statt Zettel und Rückruf.

Für euren Dienst oder eure Einrichtung

  • Weniger Rückruf-Aufwand, die Tourenleitung wird entlastet.
  • Sprach-Doku vor Ort statt Bürokratie am Abend, als PDF exportierbar.
  • Näher an den Familien, höhere Bindung und mehr Empfehlungen.
  • Sichtbar moderne Kommunikation als Argument im Erstgespräch.

Ihr gebt Minuten.
Ihr bekommt Stunden.

Telefonate und Doku-Arbeit rund um Angehörige könnt ihr nicht abrechnen. Sie kosten trotzdem Personal. Heartly verlagert beides weg vom Telefon und direkt an den Ort des Besuchs.

Zeit zurückgewinnen

Weniger nicht abrechenbare Telefonate, Doku per Sprache statt Bürokratie am Abend. Bei rund 40 € Vollkosten je Pflegekraft-Stunde zählt jede Minute.

Lückenlos dokumentiert

Vollständige Besuchsdoku mit Datum und Uhrzeit, als PDF. Weniger Rückfragen, ruhigere Prüfungen. Abgerechnet wird weiter in eurem System.

Familien binden

Eine Klientin mit Pflegegrad 3 bringt euch bis zu 1.497 € Sachleistung im Monat (§ 36 SGB XI). Ein einziger Monat, den ihr sie länger versorgt, zahlt Heartly für ein ganzes Jahr.

Neue Klient:innen gewinnen

Offene Kommunikation ist ein Argument im Erstgespräch. Angehörige entscheiden mit.

Pilot-Programm 2026

3 Monate kostenlos testen.

Ein kurzes Gespräch, unverbindlich. Wir zeigen euch Heartly an eurem Alltag, prüfen eure Fördermöglichkeiten und rechnen den Nutzen mit euren echten Zahlen durch. Danach entscheidet ihr.

  • Kein Systemwechsel
  • Nichts zu installieren
  • In Minuten startklar
  • Kostenlos für die Familie
  • Datenschutz nach EU-Standard
  • Server in der EU
  • Einwilligung je Person
  • Doku in 99 Sprachen

Antwort innerhalb von 24 Stunden · keine Kreditkarte · keine Mindestlaufzeit · jederzeit kündbar

Pilot anfragen

Zwei Pflichtfelder, den Rest klären wir am Telefon.

Häufige
Fragen

Was kostet uns der Pilot, und danach?

Der Pilot ist kostenlos: 3 Monate, kein Setup, keine Mindestlaufzeit, keine Kreditkarte. Danach startet Heartly ab 89 € im Monat pro Dienst, nach Klientenzahl gestaffelt und monatlich kündbar. Einmalige Kosten für Einführung und Schulung können nach § 8 Abs. 8 SGB XI bezuschusst werden, siehe dazu die Frage zur Förderung. Den genauen Tarif rechnen wir im Gespräch mit euren Zahlen durch.

Müssen wir unsere Pflege- oder Tourensoftware wechseln?

Nein, und das ist der Kern. Heartly ersetzt nichts und schaltet nichts ab. Eure Tourenplanung, eure Leistungsabrechnung und euer Pflegeplan laufen weiter, wo sie heute laufen. Heartly setzt daneben und übernimmt die Strecke, die eure Software nicht abdeckt: die Verbindung zur Familie, die Beratungsbesuche und die Risikoeinschätzung. Es gibt keine Migration, weil es nichts umzuziehen gibt.

Was genau bekommen wir, das unsere Software nicht hat?

Drei Dinge. Erstens die Familie: Sie führt Medikamente, Termine und Bescheide selbst und gibt euch frei, was ihr sehen dürft. Zweitens die Dokumentation vor Ort: Eure Kraft spricht in ihrer Sprache, daraus entsteht eine fertige Dokumentation in deutscher Fachsprache, dazu Leistungen, Vitalwerte und Handlungsbedarf als getrennte Angaben. Drittens die Nachweise: Beratungsbesuche nach § 37 Abs. 3, Risikoeinschätzungen und eine Prüfmappe, die sich ausgeben lässt.

Was habt ihr für den Beratungsbesuch nach § 37 Abs. 3 SGB XI?

Den vollständigen Nachweis, und zwar in zwei Fassungen. Die für eure Akte enthält alles. Die für die Pflegekasse enthält nur, wofür eine Einwilligung vorliegt: Das bundeseinheitliche Formular kennt vier einzelne Einwilligungen, und was die betreute Person nicht freigegeben hat, geht nicht mit. Auf dem Bildschirm steht vorher, was in der Kassenfassung fehlen wird und warum. Jede Ausgabe wird festgehalten und erscheint im Protokoll der Familie.

Hilft uns das bei einer Prüfung durch den Medizinischen Dienst?

Dafür ist die Mappe gebaut. Sie führt acht Pflichtregister nach den Maßstäben und Grundsätzen zu § 113 SGB XI, zeigt je Register, was vorliegt und was fehlt, und nennt den Rechtsgrund dazu. Der Notfallsatz ist dabei ausdrücklich als Papieranker geführt, weil eine rein digitale Mappe nicht zulässig ist. Was ihr in eurer Pflegesoftware führt, etwa Maßnahmenplanung und Leistungsnachweis, bleibt dort und steht in der Mappe mit genau diesem Hinweis.

Und die Risikoeinschätzung?

Elf Themen nach den Expertenstandards, von Dekubitus und Sturz über Ernährung und Schmerz bis zu Kognition und freiheitsentziehenden Maßnahmen. Jedes Thema läuft als Kette: Anlass, Screening, bei Auffälligkeit die vertiefte Einschätzung, Maßnahmen mit Ziel, dann die Evaluation. Zu jeder abgeschlossenen Einschätzung gibt es ein Nachweisblatt. Erfundene Punktzahlen gibt es nicht, weil die Standards keine Skalen vorgeben.

Unsere Pflegesoftware hat doch schon ein Angehörigen-Portal?

Stimmt, und der Unterschied ist grundsätzlich. Dort ist die Familie zu Gast in eurer Software: Sie braucht eine Installation und ein Konto, teils zahlt sie dafür, und geschrieben wird per Tippen. Bei Heartly gehört die App der Familie, sie ist für sie kostenlos, und ihr seid eingeladen. Eure Kraft braucht dafür kein eigenes Konto, sie scannt einen QR-Code. Nach unserer Wettbewerbsanalyse vom Juni 2026 kommt kein im deutschen Markt verfügbares Modul für die Pflegekraft ohne eigenes Konto aus.

Was, wenn eine Familie Heartly nicht nutzt?

Dann fehlt die Grundlage, denn Heartly beginnt bei den Angehörigen. Die Familie legt die Daten an und gibt frei, was ihr sehen dürft. Ohne sie seht ihr nichts, und das ist Absicht: Es sind ihre Daten. In der Praxis kommt der Zugang deshalb über die Familie zu euch und nicht umgekehrt. Für Klient:innen ohne mitwirkende Angehörige ist Heartly heute nicht das richtige Werkzeug.

Müssen unsere Pflegekräfte etwas installieren oder lernen?

Nein. Eure Kräfte scannen einen QR-Code, geben beim ersten Mal ihren Namen und eure Dienst-PIN ein und dokumentieren los, ohne Account, ohne App-Installation und ohne eigenes Passwort. Danach reicht 30 Tage lang der Scan. Wer ein Handy bedienen kann, kann Heartly. Dokumentiert wird per Sprache, in 99 Sprachen.

Ist es überhaupt datenschutzkonform, wenn sich niemand anmeldet?

Ja, und zwar weil der Zettel an der Tür allein NICHT reicht. Er hängt in der Wohnung, jeder Besuch könnte ihn abfotografieren. Dazu gehört deshalb immer ein zweites Stück: eure sechsstellige Dienst-PIN. Die Kraft gibt sie einmal ein, danach ist ihr Handy 30 Tage freigeschaltet. Nach fünf Fehlversuchen ist eine Stunde Ruhe, jeder Zugriff steht im Protokoll der Familie, und eine neue PIN meldet alle Handys ab. Gesundheitsdaten liegen in der EU: die Datenbank in Irland, die Verarbeitung in Frankfurt. Den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO schließen wir mit euch, bevor die erste Doku entsteht.

Wem gehören die Daten, und was passiert, wenn wir aufhören?

Die Daten gehören der Familie, nicht euch und nicht uns. Sie kann jede Freigabe einzeln und jederzeit zurücknehmen, dann seht ihr die betreffenden Angaben sofort nicht mehr. Eure eigenen Unterlagen, also Beratungsnachweise, Risikoeinschätzungen und die Mappe, könnt ihr jederzeit als PDF ausgeben, auch am Tag der Kündigung. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Frist, die euch hält.

Gibt es Förderung?

Oft ja, aber sauber getrennt. Über § 8 Abs. 8 SGB XI bezuschusst die Pflegeversicherung die Digitalisierung mit 40 % der Kosten, höchstens 12.000 € einmalig je Einrichtung, befristet bis 31.12.2030. Ambulante Dienste sind eingeschlossen: förderberechtigt ist jede nach § 72 SGB XI zugelassene Einrichtung. Wichtig ist, worauf der Zuschuss geht: auf einmalige Kosten wie Einführung, Lizenz und Schulung, nicht auf die laufende Monatsgebühr. Ob euer Vorhaben anerkannt wird, entscheidet eure Pflegekasse. Wir liefern die Unterlagen und unterstützen beim Antrag.

Rechnet Heartly Leistungen mit der Kasse ab?

Nein, und das ist eine bewusste Entscheidung. Abgerechnet wird weiter in eurem System. Heartly liefert die Dokumentation dazu, als PDF und in deutscher Fachsprache, und den Beratungsnachweis nach § 37 Abs. 3, der eine abrechenbare Leistung belegt. Wir treten nicht gegen euer Abrechnungssystem an.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Der Dienst ist in Minuten angelegt: Name, Dienst-PIN, fertig. Danach kommt jede Klient:in einzeln dazu, sobald die Familie freigibt. Es gibt keinen Stichtag, an dem alles umgestellt sein müsste, und keinen Parallelbetrieb: Ihr fangt mit einer Handvoll Familien an und nehmt weitere dazu, wenn es läuft.

Fragen zu Heartly?

KI-Antwort, keine Rechts- oder Pflegeberatung.

Frag mich zu Preisen, Funktionen oder wie die Anmeldung funktioniert.