Inhalt · 7 Abschnitte
- 1.Was ist ein Dekubitus – und warum ist Vorbeugen so wichtig?
- 2.Früherkennung: der Fingertest und die tägliche Hautbeobachtung
- 3.Lagerung: wie oft und wie richtig umlagern
- 4.Risikofaktoren erkennen: Wer ist besonders gefährdet?
- 5.Hilfsmittel: Wechseldruckmatratze, Lagerungskissen & Co.
- 6.Ernährung, Flüssigkeit und Hautpflege als Unterstützung
- 7.Wann zum Arzt oder Wundmanager? Warnzeichen ernst nehmen
Was ist ein Dekubitus – und warum ist Vorbeugen so wichtig?
Ein Dekubitus (Druckgeschwür) entsteht, wenn Gewebe über einen längeren Zeitraum zwischen einem Knochenvorsprung und einer Unterlage – Matratze, Rollstuhlkissen, sogar einer Schiene – zusammengedrückt wird. Der Druck presst die feinen Blutgefäße in der Haut zusammen, die Durchblutung stockt, und das Gewebe wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Hält dieser Zustand an, stirbt Gewebe ab – zunächst nur die oberste Hautschicht, in schweren Fällen bis hinunter zu Muskeln und Knochen.
Besonders gefährdet sind Menschen, die sich selbst kaum oder gar nicht mehr bewegen können – etwa nach einem Schlaganfall, bei fortgeschrittener Demenz, im Rollstuhl oder bei längerer Bettlägerigkeit. Auch dünne, trockene oder feuchte Haut (etwa durch Inkontinenz), Untergewicht, Diabetes oder Durchblutungsstörungen erhöhen das Risiko deutlich.
Wichtig zu verstehen: Ein Dekubitus entwickelt sich oft überraschend schnell – manchmal innerhalb weniger Stunden ohne ausreichenden Druckwechsel. Genau deshalb ist die Prophylaxe so entscheidend: Ist die Wunde einmal entstanden, ist sie oft schmerzhaft, heilt sehr langsam und kann sich infizieren. Vorbeugen ist in fast jeder Hinsicht leichter als heilen.
Für pflegende Angehörige klingt das Thema zunächst beängstigend – ist im Alltag aber gut in den Griff zu bekommen, wenn ein paar einfache Routinen zur Gewohnheit werden. Genau darum geht es in diesem Ratgeber.
- Ursache: anhaltender Druck (oder Reibung/Scherkräfte) unterbricht die Durchblutung der Haut
- Risikogruppen: bettlägerige, rollstuhlpflichtige oder stark bewegungseingeschränkte Menschen
- Zusatzrisiken: dünne/feuchte Haut, Untergewicht, Diabetes, Durchblutungsstörungen, Inkontinenz
Wichtig: Vorbeugen ist deutlich einfacher als eine bestehende Wunde zu behandeln
Früherkennung: der Fingertest und die tägliche Hautbeobachtung
Der Fingertest ist das einfachste und zuverlässigste Werkzeug, um eine harmlose Rötung von einem beginnenden Dekubitus zu unterscheiden – und du brauchst dafür nichts außer deinem eigenen Finger. Drücke sanft für ein bis zwei Sekunden auf die gerötete Hautstelle und lass wieder los.
Wird die Stelle unter dem Druck kurz weiß (blass) und färbt sich danach wieder rötlich, spricht man von einer „wegdrückbaren“ Rötung – ein normales Zeichen dafür, dass die Durchblutung noch funktioniert. Bleibt die Haut dagegen rot, auch wenn du fest drückst, handelt es sich um eine nicht-wegdrückbare Rötung. Das ist bereits das erste, oft übersehene Stadium eines Dekubitus (Stadium 1) und ein klares Signal zum Handeln.
Tipp: Mache den Fingertest zu einem festen Bestandteil der täglichen Grundpflege – am besten immer zur gleichen Zeit, etwa beim Waschen oder Umlagern. So übersiehst du nichts, und die Kontrolle wird zur Routine statt zur zusätzlichen Belastung.
Neben dem Fingertest lohnt sich ein täglicher, kurzer Rundblick über die typischen Risikozonen: Wie fühlt sich die Haut an – warm, kühl, feucht, straff, geschwollen? Gibt es Verfärbungen, kleine Blasen oder aufgeschürfte Stellen? Bei dunklerer Hautfarbe ist eine Rötung oft schwerer zu erkennen – hier helfen Veränderungen in Textur, Temperatur oder Festigkeit der Haut oft mehr als die Farbe allein.
Gut zu wissen: Menschen mit eingeschränktem Schmerzempfinden oder Demenz können eine beginnende Druckstelle nicht immer selbst benennen. Unruhe, Abwehrbewegungen beim Berühren einer Stelle oder Weinen beim Umlagern können ebenfalls Hinweise sein.
- Fingertest: 1–2 Sekunden sanft drücken, Farbe beobachten
- Wird weiß und rötet sich wieder: meist unbedenklich
- Bleibt dauerhaft rot: erstes Anzeichen eines Dekubitus – handeln
- Bei dunkler Haut zusätzlich auf Wärme, Schwellung und Konsistenz achten
- Tägliche Routine beim Waschen/Umlagern einbauen, nicht extra einplanen
Lagerung: wie oft und wie richtig umlagern
Regelmäßige Positionswechsel sind der wirksamste Schutz gegen Dekubitus, weil sie verhindern, dass eine einzelne Körperstelle über zu lange Zeit belastet wird. Als grobe Orientierung gilt bei bettlägerigen Menschen häufig ein Intervall von etwa zwei bis vier Stunden – wie oft im Einzelfall wirklich nötig ist, hängt aber stark vom individuellen Risiko ab und sollte idealerweise mit einer Pflegefachkraft oder dem Hausarzt bzw. der Hausärztin abgestimmt werden.
Ein bewährtes Schema für die Bettlagerung ist die 30-Grad-Seitenlage: Der Körper wird leicht schräg (nicht vollständig auf der Seite) gelagert, sodass das Gewicht auf einer größeren Fläche verteilt und der direkte Druck auf Hüfte und Steiß reduziert wird. Kissen unter Rücken und zwischen den Knien helfen, diese Position stabil zu halten.
Wichtig: Vermeide bei der Rückenlage die 90-Grad-Seitenlage (also volle Seitenlage) auf Dauer, weil dabei der Druck stark auf der Hüfte konzentriert ist. Auch das Anheben des Kopfteils sollte möglichst niedrig gehalten werden, wenn es der Zustand zulässt – ein zu steil aufgerichtetes Bett erhöht Scherkräfte am Steiß, weil der Körper langsam nach unten rutscht.
Ein einfacher, aber wirkungsvoller Trick im Alltag: Lege einen Lagerungsplan mit festen Uhrzeiten an – auf Papier am Kühlschrank oder digital – und hake jede Umlagerung ab. Das nimmt dir das Merken ab und macht für alle Beteiligten (auch für einen ambulanten Pflegedienst) sichtbar, wann zuletzt umgelagert wurde.
Bei Menschen, die im Rollstuhl sitzen, ist ebenfalls regelmäßiges Entlasten wichtig: kurzes Anheben, Vorbeugen oder seitliches Verlagern des Gewichts alle ein bis zwei Stunden, soweit möglich.
- Orientierung: etwa alle 2–4 Stunden umlagern, individuell mit Fachkraft/Arzt abstimmen
- 30-Grad-Seitenlage nutzen statt voller 90-Grad-Seitenlage
- Kopfteil möglichst flach halten, um Scherkräfte am Steiß zu vermeiden
- Lagerungsplan mit festen Zeiten führen (Papier oder App)
- Im Rollstuhl: regelmäßiges Entlasten/Gewicht verlagern nicht vergessen
Risikofaktoren erkennen: Wer ist besonders gefährdet?
Nicht jeder bettlägerige Mensch hat automatisch das gleiche Dekubitus-Risiko. Fachkräfte nutzen dafür standardisierte Einschätzungsskalen (z. B. die Braden-Skala), die Faktoren wie Mobilität, Aktivität, Ernährungszustand, Feuchtigkeit der Haut und das Vorhandensein von Reibung/Scherkräften bewerten. Als pflegende:r Angehörige:r musst du diese Skalen nicht selbst anwenden – aber es hilft, die dahinterliegenden Warnsignale zu kennen.
Besonders gefährdet sind Menschen, die sich kaum selbst bewegen oder umlagern können, die unter Untergewicht oder Mangelernährung leiden, deren Haut durch Inkontinenz häufig feucht ist, die an Diabetes oder Durchblutungsstörungen leiden, oder die aufgrund von Schmerzen, Sedierung oder Demenz Druckstellen nicht selbst wahrnehmen und mitteilen können.
Auch der allgemeine Gesundheitszustand spielt eine Rolle: Nach Operationen, bei akuten Erkrankungen mit Fieber oder in der letzten Lebensphase steigt das Risiko oft zusätzlich an, weil der Körper insgesamt geschwächt ist.
Wichtig: Wenn du unsicher bist, wie hoch das individuelle Risiko ist, kann der Hausarzt, eine ambulante Pflegefachkraft oder eine Wundmanagerin bzw. ein Wundmanager eine strukturierte Einschätzung vornehmen und dir konkrete Empfehlungen für die Häufigkeit der Lagerung und passende Hilfsmittel geben.
- Eingeschränkte Eigenbewegung ist der wichtigste Einzelfaktor
- Mangelernährung, Untergewicht und Flüssigkeitsmangel erhöhen das Risiko
- Feuchte Haut durch Inkontinenz begünstigt Hautschäden
- Diabetes und Durchblutungsstörungen verlangsamen die Heilung zusätzlich
- Bei Unsicherheit: fachliche Risikoeinschätzung durch Pflegefachkraft oder Arzt einholen
Hilfsmittel: Wechseldruckmatratze, Lagerungskissen & Co.
Neben der regelmäßigen Umlagerung können druckentlastende Hilfsmittel die Prophylaxe deutlich unterstützen – sie ersetzen das Umlagern aber nicht vollständig. Eine Wechseldruckmatratze verändert automatisch und in regelmäßigen Abständen den Druck auf verschiedene Körperzonen, indem sich einzelne Luftkammern abwechselnd auf- und entlasten. Das kann besonders bei sehr hohem Risiko oder wenn häufiges manuelles Umlagern schwierig ist, sinnvoll sein.
Ob eine Wechseldruckmatratze im Einzelfall wirklich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Risiko, dem Körpergewicht und der bestehenden Beweglichkeit ab – das lässt sich am besten gemeinsam mit einer Pflegefachkraft, dem Hausarzt oder einem Sanitätshaus klären. Bei geringerem bis mittlerem Risiko reichen oft schon einfachere Schaumstoff-Matratzen mit druckverteilenden Eigenschaften kombiniert mit konsequenter Umlagerung.
Ergänzend helfen Lagerungskissen (z. B. Keilkissen für die 30-Grad-Seitenlage, Fersenschutzringe oder -kissen zur Entlastung der Fersen) sowie spezielle Sitzkissen für den Rollstuhl. Wichtig ist dabei: Ringförmige „Donut“-Kissen werden heute in der Fachwelt eher kritisch gesehen, da sie den Druck ringsherum konzentrieren können, statt ihn zu verteilen – hier lohnt sich eine fachliche Empfehlung.
Gut zu wissen: Bestimmte Pflegehilfsmittel zur Dekubitusprophylaxe können über die Pflegekasse bezuschusst oder im Rahmen der Hilfsmittelversorgung verordnet werden. Welche Hilfsmittel infrage kommen und in welchem Umfang eine Kostenübernahme möglich ist, prüfe am besten konkret mit der Pflegekasse oder dem behandelnden Arzt (Stand 2025/2026, Details bitte aktuell erfragen).
- Wechseldruckmatratze: wechselnder Luftdruck entlastet Körperzonen automatisch
- Sinnvoll vor allem bei hohem Risiko oder eingeschränkter manueller Umlagerung
- Lagerungskissen für Ferse, Seitenlage und Rollstuhl ergänzen die Routine
- Ring-/Donut-Kissen eher vermeiden – fachliche Empfehlung einholen
- Kostenübernahme über Pflegekasse individuell und aktuell erfragen
Ernährung, Flüssigkeit und Hautpflege als Unterstützung
Gesunde, widerstandsfähige Haut ist ein wichtiger Baustein der Dekubitusprophylaxe – und die Grundlage dafür wird über Ernährung und Flüssigkeitszufuhr gelegt. Ausreichend Eiweiß, Vitamine und Flüssigkeit unterstützen die Regenerationsfähigkeit der Haut und des Gewebes. Bei Anzeichen von Mangelernährung oder ungewolltem Gewichtsverlust lohnt sich ein Gespräch mit dem Hausarzt oder einer Ernährungsberatung.
Auch die tägliche Hautpflege spielt eine Rolle: Trockene Haut neigt eher zu Rissen und Verletzungen, zu feuchte Haut (etwa durch Schwitzen oder Inkontinenz) weicht dagegen auf und wird anfälliger für Druckschäden. Rückfettende, pH-neutrale Pflegeprodukte und – bei Inkontinenz – schnell wechselbare, saugfähige Hilfsmittel sowie eine sorgfältige Hautreinigung nach jedem Kontakt mit Urin oder Stuhl helfen, die Haut in einem guten Zustand zu halten.
Tipp: Vermeide beim Waschen und Trocknen starkes Reiben – das erzeugt zusätzliche Scherkräfte auf ohnehin belasteter Haut. Tupfe die Haut stattdessen vorsichtig trocken, besonders in Hautfalten und an Risikostellen.
Massagen direkt auf geröteten oder bereits geschädigten Hautstellen sollten unterbleiben – früher verbreitete Empfehlungen zum „Einreiben“ von Druckstellen gelten heute als überholt, weil sie das Gewebe zusätzlich reizen können.
- Ausreichend Eiweiß, Vitamine und Flüssigkeit unterstützen die Hautregeneration
- Bei Gewichtsverlust: Hausarzt oder Ernährungsberatung einbeziehen
- Haut weder austrocknen noch dauerhaft feucht lassen (Inkontinenz zeitnah versorgen)
- Beim Waschen tupfen statt reiben – Scherkräfte vermeiden
- Keine Massage auf geröteten oder geschädigten Hautstellen
Wann zum Arzt oder Wundmanager? Warnzeichen ernst nehmen
So gut die häusliche Prophylaxe auch funktioniert – manche Situationen gehören in fachliche Hände. Handle zügig, wenn eine Rötung beim Fingertest nicht mehr wegdrückbar ist und über mehrere Stunden bestehen bleibt, wenn sich eine Blase, offene Stelle oder Kruste bildet, oder wenn eine Hautstelle plötzlich sehr warm, geschwollen oder schmerzhaft ist.
Wichtig: Auch ein unangenehmer Geruch, Nässen aus einer Wunde oder Fieber können auf eine beginnende Infektion hindeuten und sollten zeitnah ärztlich abgeklärt werden. Je früher eine beginnende Druckstelle fachlich versorgt wird, desto besser stehen die Chancen, dass sie folgenlos abheilt.
Ambulante Pflegedienste, Hausärztinnen und Hausärzte sowie spezialisierte Wundmanager:innen können nicht nur akute Wunden behandeln, sondern auch die individuelle Prophylaxe-Strategie überprüfen: Reicht das bisherige Lagerungsintervall? Ist eine Wechseldruckmatratze sinnvoll? Gibt es Ernährungsdefizite, die mit angegangen werden sollten?
Zögere nicht, frühzeitig Unterstützung zu holen – Dekubitusprophylaxe ist Teamarbeit zwischen dir als pflegender Person und den beteiligten Fachkräften, und niemand erwartet, dass du das allein perfekt hinbekommst.
- Nicht wegdrückbare Rötung über Stunden: zeitnah abklären lassen
- Blase, offene Stelle, Kruste, ungewöhnliche Wärme oder Schwellung: ärztlich prüfen lassen
- Geruch, Nässen, Fieber: mögliche Infektionszeichen – nicht abwarten
- Pflegedienst, Hausarzt oder Wundmanager:in können die Prophylaxe-Strategie mit dir anpassen
Häufige Fragen
Wie oft muss man einen bettlägerigen Menschen umlagern?
Eine grobe Orientierung sind etwa 2 bis 4 Stunden, wie oft im Einzelfall wirklich nötig ist, hängt aber vom individuellen Risiko, der Hautbeschaffenheit und der verwendeten Matratze ab. Am besten lässt du das Intervall gemeinsam mit einer Pflegefachkraft oder dem Hausarzt festlegen.
Was ist der Fingertest und wie funktioniert er?
Beim Fingertest drückst du eine gerötete Hautstelle für ein bis zwei Sekunden sanft mit dem Finger ein. Wird die Stelle kurz weiß und rötet sich danach wieder, ist das meist unbedenklich. Bleibt die Rötung dagegen bestehen, ist das ein erstes Anzeichen für einen beginnenden Dekubitus.
Welche Körperstellen sind bei der Hautbeobachtung besonders wichtig?
Am häufigsten betroffen sind Steißbein, Fersen, Hüftknochen, Ellenbogen, Schulterblätter und der Hinterkopf – also alle Stellen, an denen Knochen nah unter der Haut liegen und beim Liegen oder Sitzen besonders belastet werden.
Lohnt sich eine Wechseldruckmatratze für zu Hause?
Das hängt vom individuellen Risiko, dem Körpergewicht und der Beweglichkeit der pflegebedürftigen Person ab. Bei sehr hohem Risiko oder wenn häufiges manuelles Umlagern schwierig ist, kann sie sinnvoll sein – klär das am besten mit einer Pflegefachkraft, dem Hausarzt oder einem Sanitätshaus ab.
Übernimmt die Pflegekasse Hilfsmittel zur Dekubitusprophylaxe?
Bestimmte Pflegehilfsmittel können bezuschusst oder verordnet werden, die genauen Voraussetzungen und die Höhe der Kostenübernahme unterscheiden sich je nach Hilfsmittel und Einzelfall. Prüfe die aktuellen Werte und Regeln (Stand 2025/2026) direkt bei deiner Pflegekasse oder dem behandelnden Arzt.
Was tun, wenn eine Rötung nicht mehr wegdrückbar ist?
Das gilt als erstes Anzeichen eines Dekubitus. Entlaste die Stelle sofort konsequent, dokumentiere, seit wann die Rötung besteht, und lass sie zeitnah von einer Pflegefachkraft, dem Hausarzt oder einem Wundmanagement fachlich beurteilen – dieser Ratgeber ersetzt keine medizinische Einschätzung im Einzelfall.
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Dieser Text wurde mit KI erstellt und nicht einzeln redaktionell geprüft. Er ersetzt keine ärztliche, rechtliche oder pflegefachliche Beratung. Verbindlich ist immer der Bescheid deiner Pflegekasse.
